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IKT-befähigte modelbasierte Auswirkungs- analyse in der Produktentwicklung
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Projekt-Manager Christian Oleff

Arbeitspaket 1 - Gemeinsame Wissensbasis

Arbeitsaufgabe
Im ersten Arbeitspaket wird eine gemeinsame Wissensbasis aufgebaut, um Handlungsbedarfe für die Entwicklung und Anwendung der modellbasierten Auswirkungsanalyse zu präzisieren.

Arbeitspaket 2 - Durchgängige Systemmodellierung mit gemeinsamen Parameterraum

Arbeitsaufgabe
In AP 2 wird ein eines integrierenden Systemmodells mit gemeinsamem Parameterraum und für die Herleitung der ImPaKT-Referenzarchitektur entwickelt. Dazu wird ein agiles, zyklisches Vorgehen gewählt.

Arbeitspaket 3 - Modellbasierte Auswirkungsanalyse in ECM und PEP

Arbeitsaufgabe
Funktional wird die ImPaKT-Referenzarchitektur in AP 3 genutzt, um die modellbasierte Auswirkungsanalyse zu realisieren. Hierzu werden drei Funktionalitäten entwickelt: Die Auswirkungsanalyse, die Funktionskostenanalyse und die Variantenanalyse. Für jede dieser drei Kernfunktionalitäten werden methodische Lösungsansätze aus dem Stand der Forschung erweitert und angepasst, sodass die umfassende Informationsgrundlage in Form des gemeinsamen Parameterraums vollumfänglich genutzt werden kann. Anschließend werden Algorithmen zur Auswertung eines Systemmodells in Services implementiert.

Arbeitspaket 4 - Prototypische Implementierung der Integrationsplattform

Arbeitsaufgabe
AP 4 umfasst die prototypische Implementierung der in AP 2 und AP 3 konzipierten Modellelemente und Einzelfunktionalitäten in einer gemeinsamen Integrations-plattform. Die Integrationsplattform wird als konzeptuelle Integration der Module verstanden, die Funktionalität auf allen Ebenen der ImPaKT-Referenzarchitektur repräsentieren.

Arbeitspaket 5 - Validierung an Fallbeispielen

Arbeitsaufgabe
Die Projektergebnisse werden in AP 5 an den Fallbeispielen kontinuierlich validiert.

  • Das CIT-/EB-Fallbeispiel „Entwicklung einer neuen Generation eines Raupen-Laufwerks“ (Gen.3 Update) bietet neben einer Integration von fünf Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette den Einsatz in unterschiedlichen Anwendungsszenarien (unterschiedliche selbstfahrende Erntemaschinen, Zugmaschinen und Anhänger).
  • Als Produkt im HFM-Fallbeispiel dient der Modul-Baukasten mit Stamm-Stücklisten und Software-Komponenten, die mit möglichst hohem Wiederverwendungsanteil einer kundenindividuellen Lösung angepasst werden.
  • Der Fokus im HP-Fallbeispiel liegt auf Referenzprojekten im Bereich der E-Mobilität, in denen Anforderungsanpassungen zu aufwändigen Werkzeugänderungen während oder nach der Entwicklungsphase führten.

 

Arbeitspaket 6 - Technologietransfer

Arbeitsaufgabe
In AP 6 werden Instrumente für den Wissenstransfer in die Praxis in Bezug auf die modellbasierte Auswirkungsanalyse und die ImPaKT-Referenzarchitektur erarbeitet. Dafür wird ein Transferwerkzeug, ein Tailoring-Leitfaden und Prozess-Standards entwickelt.

Arbeitspaket 1

Start
Q1 2021

Dauer
6 Monate

Verantwortlich
Itemis

 

Arbeitspaket 2

Start
Q2 2021

Dauer
18 Monate

Verantwortlich
RWTH-MSE

 

Arbeitspaket 3

Start
Q3 2021

Dauer
18 Monate

Verantwortlich
HNI-PE

 

Arbeitspaket 4

Start
Q4 2021

Dauer
21 Monate

Verantwortlich
CONTACT

 

Arbeitspaket 5

Start
Q4 2021

Dauer
27 Monate

Verantwortlich
PROSTEP

 

Arbeitspaket 6

Start
Q4 2022

Dauer
12 Monate

Verantwortlich
RWTH-MSE